Montag, 29. August 2016

Kreatives Schreiben

Eine Reise ins Weltall


Tolle Idee für eine Doppelstunde im Sinne des kreativen und freien Schreibens.
Ich habe das in einer 1.Klasse gemacht, ist aber auch bis zur 4. Klasse übertragbar....

Mit einem Lied zum Thema Weltraum sind wir mit unserer Rakete gestartet. Natürlich mit Countdown, wie es sich bei der NASA gehört.
Die SchülerInnen sollten ihre Fantasie anregen und sich vorstellen, was ihnen als Astronaut im Weltall passiert.
Die Ideen sollten sie auf ein weißes Blatt schreiben und ihre Geschichte mit einem passenden Bild unterstützen. 

Jedes Kind durfte dann als Astronaut fotografiert werden. Dafür hatte ich einen Helm und Planeten an die Tafel gemalt...Schaut doch mal.

Ihr glaubt nicht, was für tolle Geschichten dabei entstanden sind.
Deshalb habe ich mir danach die Mühe gemacht, alle Geschichten zu berichtigen und digital in ein Geschichtenbuch zu verwandeln. 
Die Kinder haben sehr gern in den Pausen darin gelesen. 

Probiert es doch mal aus!

Lapbook - Das bin ich

Mein erster Versuch zum Lapbook in Deutsch

In der vergangenen Woche habe ich mit meiner 2. Klasse ein Lapbook gebastelt. 
Die  Kinder wussten welche Themenüberschriften verwendet werden durften, alles andere war frei wählbar.
Ich hatte verschiedene Formen/Arten von Minibüchern laminiert und als Vorlage bereit gelegt.
Die Lapbooks sollten über die SchülerInnen erzählen, ein so genanntes Ich-Lapbook.

Die entstandenen Lapbooks sind super geworden....





Sonntag, 28. August 2016

13. Bildungssymposium Thüringen

Trotz Wochenende bin ich heute morgen zum 13. Thüringer Bildungssymposium nach Jena gefahren.
Nach einer Begrüßung von Frau Kindervater und Frau Klaubert, wurde mir wieder einmal klar in welcher katastrophalen Situation sich unsere Bildungslandschaft befindet. Wenn jetzt erst darüber debattiert wird, ob die Lehrerneueinstellungen ausreichen und eine Aufstockung der Vertretungsreserve notwendig ist - ist es vielleicht in 10 Jahren gelöst! Dann ist es aber auch zu spät,oder?!
Gleichzeitig berichten Sie über die Digitalisierung und Schnelllebigkeit der Gesellschaft! Was für eine kontroverse Sicht... Wenn man in die Schulen schaut, haben viele nicht einmal moderne Technik um im Gleichschritt mithalten zu können...fahren wir halt hinter her oder warten bis die aktuelle Zeit wieder vorbeikommt und uns abholt.

Nachdem Eröffnungsprogramm folgte ein Vortrag von Thomas Krüger (Präsident der Zentrale für politische Bildung) über "Vielfalt als Normalität". Seine treffenden Worte über Bestehendes und die damit verbundenen Problemen hat mich zum Denken angeregt. 

Im Anschluss gab es die Möglichkeit einen von zahlreichen Workshops zu besuchen.
Die Workshops klangen alle sehr interessant in der Informationsbroschüre. 
Ich hatte mich für Leistungsbewertung im Gemeinsamen Unterrricht und Erlebnispädagogik im Klassenraum angemeldet. 

Nach dem Mittagessen gab es einen tollen Vortrag von Christoph Deeg (Dipl. Instrumentalmusiker) über "Neues Lernen, neues Spielen, neue Schule - digital-analoge Lebenswelten im Kontext von Bildung". Der Vortrag war wie ein PoetrySlam und hat die Zuhörerschaft stark gespaltet. Zum einen sah man die Kopfschüttler, die keine SocialMedia und Games in ihrem Unterricht haben wollen und das alles völlig schwachsinnig halten. Zum anderen die LehrerInnen, die viel Potential in neuen Medien und Co. sehen. 

Vielleicht waren unter Euch auch welche zum Symposium und können von Ihren Workshops berichten...

Der Tag war aber auf jeden Fall super und ich bin froh, dabei gewesen zu sein.

Montag, 22. August 2016

Bulletin Board Sommerferien


Ich hatte euch neulich schon von meinem ersten Versuch mit dem Bulletin Board geschrieben. 
Es hat sich nochmal etwas verändert...
Jedes Kind meiner Klasse hatte, in einem Tagesplan, die Aufgabe eine Schaufel zu basteln.
Nachdem die Schaufeln fertig waren, durfte jedes Kind 2 - 3 Sätze zu seinen Sommerferien schreiben. Die Sätze haben wir gemeinsam berichtigt und fehlerfrei auf ein Linienblatt geschrieben. Die SchülerInnen durften die Zeilen dann ausschneiden und als Klapptext auf ihre Schaufeln kleben. Nun haben wir eine bunte Pinnwand mit vielen, schönen Sommererlebnissen.

Toll, oder?


Was brauche ich Frau...?




Um der morgendlichen Frage aus dem Weg zu gehen, habe ich vor einigen Tagen Karten für die Tafel entworfen. Sie zeigen den Kindern:
  • Was sie brauchen
  • Wohin die fertigen Arbeitsmaterialien kommen 
  • Ggf. arbeiten können. 
Passend dazu habe ich mir in den Fachfarben die wichtigsten Arbeitsmaterialien gestaltet, die ich leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht hochladen kann.